Die ersten beiden Windkraftanlagen WEA3 und WEA2 entstehen
Die ersten beiden Windkraftanlagen WEA 3 und WEA 2 entstehen. Für das Turmfundament gibt es an der WEA3 schon die Armierungen.
Die ersten beiden Windkraftanlagen WEA 3 und WEA 2 entstehen. Für das Turmfundament gibt es an der WEA3 schon die Armierungen.
Zum Schutz empfindlicher Einzelbäume und angrenzender Gehölze vor Baustellenfahrzeugen hat die Firma Wölkl Zaunbau in der vergangenen Woche im Forstenrieder Park mehrere Baumschutzzäune errichtet.
Am Standort der Windenergieanlage 03 wird der Oberboden abgetragen und zwischengelagert. Der Unterboden wird auch aufgenommen und gelagert.
Bei unseren Besuchen im Forstenrieder Park treffen wir immer wieder auf Wildschweine. Sie fühlen sich anscheinend pudelwohl.
Für den Ausbau der Windkraftanlagen-Flächen der Windkraft Forstenrieder Park und für den Wegebau sind Kies und Natursteinmaterial notwendig. Dafür ist jetzt die Baustelleneinrichtungs- und Lagerfläche in der Nähe der A95 vorbereitet.
Die Betriebsgebäude sowie der erste Transformator für das Umspannwerk im Forstenrieder Park sind aufgestellt.
Die Windkraft Forstenrieder Park hat insgesamt 2,5 Hektar Aufforstungsflächen in der Gemeinde Baierbrunn bepflanzt. Das erhält den Bannwald und wertet ihn ökologisch auf.
Die Fundamente für die Transformatoren für das neue Umspannwerk sind fertiggestellt. Auch die Kleinfundamente für die elektrotechnischen Anlagen wie zum Beispiel Stromwandler, Leistungs- und Trennschalter entstehen nach und nach. Im nächsten Bauabschnitt wird das Portal für den Anschluss an die Hochspannungsleitung errichtet. Anschließend folgt der Baubeginn des Betriebsgebäudes, das künftig die zentrale Steuerung und Infrastruktur des Umspannwerks beherbergt. Die großen Platten (Bild Nummer 1) sind die Fundamente für die Trafos, die kleineren Blöcke sind die Kleinfundamente. In Kürze: Die Windkraft Forstenrieder ParkDas Windenergieprojekt Windkraft Forstenrieder Park ist eine Initiative der vier Kommunen Baierbrunn, Neuried, Pullach und Schäftlarn. Gemeinsam mit der Innovative Energie für Pullach (IEP) wollen sie sechs Windräder im Forstenrieder Park errichten und Bürgerinnen und Bürger am Projekt über Energiegenossenschaften finanziell beteiligen. Die vier Gemeinden sind auch in der Ende 2023 gegründeten Betreibergesellschaft vertreten. Die Bürgerenergiegenossenschaft BENG eG, die Bürger-Energie Unterhaching eG und die Energiegenossenschaft Fünfseenland eG wurden im Jahr 2024 ebenfalls Kommanditisten der Betreibergesellschaft. Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden können sich am Windprojekt finanziell beteiligen. Die Energiegenossenschaften organisieren die Bürgerbeteiligung. Weitere Informationen zum Projekt und die Möglichkeit zur Beteiligung gibt es unter:www.windkraft-forstenriederpark.de
Das Projekt Windkraft Forstenrieder Park nimmt Form an: Im Juni lassen die beiden Betreibergesellschaften die Baustellenflächen für die Windräder freimachen. Die detaillierte technische Vermessung der Flächen bildet die Grundlage für die finale Planung der Anfahrtswege, Kranstellflächen und der Fundamentstandorte. Zudem ist die exakte Vermessung Voraussetzung für eine präzise Bauausführung, die bestmöglich auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt ist. In den kommenden Wochen sind Vermessungs- und Planungsteams vor Ort tätig. Die Arbeiten sind eng mit den Bayerischen Staatsforsten abgestimmt und berücksichtigen ökologischer und naturschutzfachlicher Belange. Dabei sind mehrere fachlich begleitende Stellen eingebunden, unter anderem eine ökologische Baubegleitung. Sämtliche Maßnahmen setzt die Infrastruktur Forstenrieder Park GmbH & Co. KG im Auftrag der Betreibergesellschaften Bürgerwindpark Forstenrieder Park GmbH & Co. KG und der Innovative Energie für Pullach GmbH um.
Zum Schutz der geschützten Haselmaus haben die beiden Betreibergesellschaften der Windkraft Forstenrieder Park Mitte April auf einer Fläche von rund 720 Quadratmetern heimische Sträucher gepflanzt. Die Pflanzen bieten den Tieren Schutz und sind für sie eine wichtige Nahrungsquelle. Die Auswahl der Sträucher erfolgte nach ökologischen Gesichtspunkten. Es wurden ausschließlich Arten verwendet, die rund um den Forstenrieder Park natürlich vorkommen. Zusätzlich haben wir fünf spezielle Nistkästen in der Umgebung angebracht, damit die Haselmäuse ein neues Quartier finden können. Diese Maßnahme ist Teil einer sogenannten CEF-Maßnahme (Maßnahme zur Sicherung der kontinuierlichen ökologischen Funktion – continued ecological functionality), mit der wir bereits vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten für die Windkraftanlagen die Lebensräume geschützter Arten erhalten und stärken. Diese Umweltschutz-Maßnahmen hat die Infrastruktur Forstenrieder Park GmbH & Co. KG im Auftrag der Betreibergesellschaften Bürgerwindpark Forstenrieder Park GmbH & Co. KG und der Innovative Energie für Pullach GmbH umgesetzt.